Punktelastizität vs Flächenelastizität

Läßt man sich zu dem Thema Matratzen beraten, fällt irgendwann einmal sicher auch das Wort „Punktelastizität“. Damit stellt der  Berater/Beraterin sicher, als kompetent wahrgenommen zu werden.  Aber keine Sorge, es handelt sich um ein einfach zu erklärendes Verhalten der Matratzenoberfläche.

Wir haben unsere Media-Abteilung gebeten, eine einfache Darstellung zu diesem Thema zu gestalten.

Voila – hier ist das Ergebnis:

Punktelastizität - Flächenelastizität

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Aber was bedeutet das nun für die Liegequalität?

Die Oberfläche einer punktelastischen Matratze gibt nur exakt da nach, wo sie belastet wird. Also punktgenau.
Bei einer flächenelastischen Matratze wird mit der Belastung eine gewisse Fläche nachgeben. Das ist bei Federkernmatratzen der Fall, die deswegen auch gerne mit einem Topper in eine punktelastische Fläche verwandelt wird.

Der bei flächenelastischen Matratzen häufig festzustellende Hängematteneffekt fördert Haltungsschäden, weil die Wirbelsäule keine Chance hat, in der natürlichen Doppel-S-Form zu ruhen. Die nachgebende Fläche bildet eine Mulde, die eine stabile Lage des Schlafenden erschwert. Die als Ausgleich nötigen Kräfte machen sich dann unter Umständen in einem morgendlichen Muskelkater oder in Verspannungen bemerkbar.

Zwar sind Ferderkernmatratzen echte Arbeitstiere, aber ihr flächenelastisches Verhalten ist nicht jedermanns Sache. Ein Topper schafft hier zuverlässig Abhilfe.

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